Schlaglichter im Spannungsfeld zwischen Literatur und Journalismus

Im Feuilleton der “Süddeutschen” beleuchten drei Texte die Unterschiede und – manche – Gemeinsamkeiten der Genres:

  Was man nicht sieht
Von Felix Stephan

An dieser Stelle geht es um den Reporter, der im SPIEGEL Reportagen fälschte:

Und deshalb ist die Tatsache, dass er damit so lange durchgekommen ist, tatsächlich nicht nur das Symptom einer institutionellen Krise beim Spiegel. Es ist eine Systemkrise, eine kognitive Krise, eine Textverständniskrise eines Berufsstandes, der sich mit den Grenzen des Erzählens eigentlich besser auskennen sollte als alle anderen: der Journalisten.

  Alle einsteigen!
Von Lothar Müller

Philologie: Ungeheure Begebenheiten