Lesen – analog oder digital ist nicht immer ganz egal

Süddeutsche Zeitung, Psychologie, “Wann lesen schlauer macht“, von Sebastian Herrmann


Die “Evolution of Reading in the Age of Digitalisation”, kurz: E-READ ist eine europäische Forschungsgemeinschaft, in der sich etwa 200 Studierende und Wissenschaftler unter anderem die Aufgabe gestellt haben, die Auswirkung digitaler Lesemedien auf das Verstehen beim Lesen zu erforschen. Die Süddeutsche Zeitung erwähnt die Initiative E-READ und ihre Stavanger-Erklärung  in ihrem Bericht über eine Meta-Analyse von Leseforschern um Pablo Delgado von der Universität Valencia. Fazit (nach Lektüre am Bildschirm): Sachinformationen werden besser auf Papier kapiert, bei faszinierender literarischer Lektüre ist das Medium wohl egal.